Peking warnt vor Treffen mit Dalai Lama vs. Gold für Menschenrechte
Nachdem einige Regierungen wie etwa in Polen, Großbritannien und Frankreich ihre Bereitschaft geäußert hatten, den Dalai Lama zu empfangen, warnte der Sprecher des Pekinger Außenministeriums vor solchen Treffen. “Ihm eine Plattform für seine separatistischen Aktivitäten zu geben, ist nicht angemessen”.
Dem religiösen Oberhaupt der Tibeter warf er erneut vor, “die Gewalt, Tötungen, Zerstörungen und Brandstiftungen” in Lhasa von langer Hand organisiert und gelenkt zu haben. “Wir hoffen, dass die internationale Gemeinschaft sich ein klares Bild von dem Wesen des Dalai Lamas und seiner Clique machen kann und ihnen keine Unterstützung leistet.”
Keine unabhängige Berichterstattung
Liebe Tibet Freunde ich (Angela Stegerwald) bin auch gegen ein Boykott der Olympischen Spiele.
Hätte das IOC und die EU-Außenminister die Aktuellen Vorfälle nicht nutzen können um das Verbot der Journalisten (Einreise in China / Tibet) aufzuheben? Man muss jetzt China deutlich machen: Ohne Journalisten keine Olympiade. Wie soll Olympia funktionieren ohne neutraler Berichterstattung? Wir haben das Recht auf eine neutrale Berichterstattung.
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Auch der französische Minister hofft dass sich die EU-Außenminister am Mi. bei ihrem Treffen auf eine gemeinsame Position zu den Vorkommnissen in der Himalaya-Region einigen würden. Zudem setze er auf das Internationale Olympische Komitee “Wenn sie etwas zu sagen hätten, wäre es jetzt an der Zeit, das zu tun.”
Abschließend eine ältere Meldung, welche Interessenskonflikte aufzeigt, die aus der Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft von Peking resultieren:
Die Post läßt das religiöse Oberhaupt der Tibeter nicht mehr als Motiv auf Wertmarken zu. Die Postler fürchten offensichtlich um die guten Fernost-Geschäfte. Kapital vor Moral?
Die Absage sei “inakzeptabel”, erklärte dagegen der Geschäftsführer der “International Campaign für Tibet”, Kai Müller. Sie zeige, “wie weit der politische Einfluss Chinas nach Deutschland reicht”. Gegen einen anderen Kirchenführer hatten die Postler nichts einzuwenden: Papst Benedikt XVI. durfte auf einem Briefumschlag erscheinen.
Hier findet Ihr den Bericht bei Spiegel-Online und die schönen Briefmarken von S.H. den Dalai Lama
ONE WORLD, ONE DREAM: FREE TIBET

Warum wird eigentlich ein Rassist und Feudalist wie Tenzing Gyatso aka “dalai lama” vom Westen so hoffiert?
Auch zu der Erkenntnis, Sklavenhaltung aufzugeben, brachte ihn nicht die buddhistische Weisheit sondern die Volksbefreiungsarmee!
China mag ein autoritärer Staat sein, aber besser als Sklaverei und Feudalismus!
Kommentar von Najad — 27. März 2008 @ 09:17