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Menschenrechtsverletzungen in China, Gold für Menschenrechte

Für chinesische Internetnutzer sind die Rechte auf freie Meinungsäußerung und Informationsfreiheit massiv eingeschränkt. Mindestens 50 Menschen befinden sich in China derzeit in Haft, nur weil sie ihr Recht auf freie Meinungsäußerung im Internet wahrgenommen haben.Forderungen von Amnesty: Niemand darf festgenommen oder verurteilt werden, weil er das Internet genutzt hat, um dort Informationen zu suchen oder seine Meinung zu verbreiten.

Alle Personen, die im Gefängnis sitzen, weil sie ihr Recht auf Informations- und Meinungsfreiheit wahrgenommen haben, müssen sofort freigelassen werden. Wegen kritischer Internetartikel und Radiointerviews mit ausländischen Medien wurde Hu Jia (34) nach einem unfairen Prozess zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Seit Jahren setzen er und seine Frau sich für Meinungsfreiheit und die Rechte von Benachteiligten in China ein.
P.S.: Mehr Informationen über Menschenrechtsverletzungen in China finden Sie unter mehr Info über GoldFuerMenschenrechte
Aktuelle Protestaktionen finden Sie hier. Protestaktionen überschatten Olympia-Auftakt

1 Kommentar

  1. ich finds dreckig das wir darüber ein referat halten

    Kommentar von walvater wodan — 4. September 2008 @ 10:31

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