Freiheit für Tibet - Stoppt Unterdrückung der Tibeter durch China - Free Tibet!

Gebetsfahne in Teilen Tibets Zeigen, wird unter Strafe gestellt.

Gebetsfahne in Teilen Tibets Zeigen, wird unter Strafe gestellt.

Traditionell hängen Tibeter die Gebetsfahnen (auch Windhorses genannt) auf Bergpässen, an Häusern und Klöstern in den Wind, um auf diese Weise ihre Gebete und Wünsche in alle Himmelsrichtungen zu tragen. Doch mit der Verabschiedung neuer Vorschriften haben die chinesischen Machthaber die Kontrolle und Überwachung der Religionsausübung weiter verschärft.

Die chinesischen Behörden haben begonnen, das öffentliche Zeigen der Gebetsfahnen in Teilen Tibets unter Strafe zu stellen. Sie können an der beiliegenden Fahne selbst sehen, wofür so viele Menschen bereit sind zu leiden.

Das Tibetische Volk lebt seit über 50 Jahre in Angst vor der chinesischen Besatzungsmacht, die die Rechte der Menschen in Tibet grundlegend verletzt und missbraucht. Während die chinesischen Truppen ihr Land besetzen, verloren hunderttausende Tibeter seither ihr Leben und mehr als 6000 Klöster und Tempel wurden zerstört.

Tibet, als eine der ältesten Kulturen der Welt, steht vor dem Aus. Eine Kultur, die die ganze Welt durch ihr gelebtes Mitgefühl, ihre tiefe religiöse Verwurzelung und ihren Respekt vor dem Anderen beeindruckt.

Das dürfen wir nicht hinnehmen! Sie wissen, was Selbstbestimmung und freie Meinungsäußerung für ein Volk bedeuten. Obwohl die Grausamkeiten an der tibetischen Bevölkerung tausende Kilometer von unserer Heimat entfernt stattfinden, dürfen wir nicht wegsehen. Und deshalb bitten wir Sie, sich gemeinsam mit der International Campaign for Tibet aktive für die Freiheit der Menschen in Tibet einzusetzen.

Der Dalai Lama setzt sich mit aller Kraft für eine friedliche Lösung ein. Er bemüht sich um ein Treffen mit der chinesischen Regierung, weil er möchte, dass die Menschen in Tibet und China in Harmonie leben und die Tibeter ihre einzigartige Kultur und Religion frei ausüben können. Er hat wiederholt zu Gewaltverzicht und Dialogbereitschaft aufgerufen. Wir unterstützen ihn dabei.

Das tibetische Volk braucht Menschen wie Sie an seiner Seite, die den friedlichen Protest gegen die Unterdrückung unterstützen.

Wir bitten sie heute um Ihre Hilfe, weil wir darauf hoffen, dass auch Ihnen die Menschenrechte und das tibetische Volk am Herzen liegen.
Unterstützen Sie uns jetzt, damit wir weiterhin – gemeinsam mit Ihrer Hilfe – für die Rechte der Menschen in Tibet eintreten können, bis das tibetische Volk in Freiheit und Selbstbestimmung leben darf und die Gebetsfahnen wieder überall gezeigt werden dürfen.

Wir von der Adam-Stegerwald-Stiftung finden das die Organisation Campaign for Tibet eine geniale Arbeitet leistet und bitten Sie das auch Sie die arbeit von Campaign for Tibet unterstützen.

5 Kommentare

  1. Also das geht doch zu weit. Als nächstes kommt noch das sie das Leben verbieten. Denen sollte mal jemand die Leviten lesen. Für was haben wir den die NATO und die EU wenn die alle wegschauen?

    Kommentar von Janus Raiden — 25. November 2008 @ 15:17

  2. Wenn die Chinesen den Tibetern das Aufhängen von Gebetsfahnen verbieten, was kommt dann als nächstes? Wird allerhöchste Zeit, dass Deutschland nun die finzanzielle Entwicklungshilfe für China streicht. Die sauer verdienten Steuergelder sollten wir lieber den Exil-Tibetern bei uns spenden!
    Mal abgesehen davon, dass die Kommunistische Regierung Menschenrechte missachtet, wächst die chinesische Wirtschaft rasant.
    Das finde ich äußerst beunruhigend!

    Kommentar von Tobias — 28. November 2008 @ 17:04

  3. Ja aber nicht nur wir auch Amerika,GB, einfach alle.

    Kommentar von Janus Raiden — 28. November 2008 @ 17:07

  4. Is schon tragisch lustig. Olympia vorbei und der welt geht es am arsch vorbei, was heute in Tibet ist. Aus den Augen, aus dem Sinn.
    Scheinheillige Meinungen !

    Kommentar von Goge — 29. November 2008 @ 12:27

  5. […] Free Tibet berichtete außerdem, dass das schlichte Zeigen von Gebetfahnen jetzt unter Strafe gestellt wird. […]

    Pingback von China-Watchblog | Religiöse Verfolgung in Tibet wird verschärft — 29. November 2008 @ 16:57

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