Der Fackellauf in Thailand bleibt friedlich
Der olymische Fackellauf in Thailand ist am Samstag friedlich geblieben. Nur vereinzelt waren Demonstranten zu sehen, die gegen das Vorgehen Chinas in Tibet protestierten. Zu Auseinandersetzungen kam es nicht. Die Behörden hatten 2.000 Polizisten aufgeboten, um antichinesische Störungen wie zuvor in London, Paris und San Francisco zu verhindern.
Die Fackel war am Freitag von Indien kommend in Bangkok eingetroffen. In Neu-Delhi war sie praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit durch die Straßen getragen worden.
In Neu-Delhi setzten unterdessen rund 200 Exiltibeter nach mehrtägiger Unterbrechung ihren Protestmarsch fort. Die Demonstranten trugen Bilder ihres geistlichen Oberhaupts, des Dalai Lamas. Die Teilnehmer wollen nach Tibet ziehen, um dort zu Beginn der Olympischen Spiele im August einzutreffen.
Die buddhistische Klöster in der tibetischen Hauptstadt Lhasa dürfen ihre religiösen Feiern wiederaufnehmen. Die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete am Samstag, eines der größten Klöster, Deprung, werde bald wieder fünf Mal im Monat buddhistische Zeremonien feiern. Ein Datum wurde nicht genannt. Die Klöster sollten in «naher Zukunft» auch für den Tourismus wieder geöffnet werden. Auch die englischsprachige Zeitung «China Daily» berichtete unter Berufung auf eine Erklärung der chinesischen Regierung, Tibet werde bald wieder für Touristen geöffnet. Die Klöster in Lhasa wurden während der Unruhen Mitte März von Soldaten umstellt. Ermittler der chinesischen Regierung kamen seitdem in die Klöster, um Mönche aufzuspüren, die an den Protesten beteiligt gewesen sein sollen. Ausländer erhalten seit Beginn der Proteste keine Einreiseerlaubnis in die Himalaya-Region mehr.
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Bitte das Impressum vervollständigen sonst gibt’s Ärger !!!
Kommentar von HINWEIS — 19. April 2008 @ 17:34
steht doch im Impressum
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Dies ist ein privates Projekt ohne Gewinnerzielungsabsicht & benötigt laut § 3 TDG daher keine Impressum Angaben.
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Es sei denn diese Ausnahme ist ein Fake
Kommentar von Hinweis 2 — 19. April 2008 @ 20:59
Den Medien zufolge startet China gerade in Tibet eine “Umerziehungskampagne” und es soll zu weiteren Gewalttaten gekommen sein.
Kommentar von suse — 21. April 2008 @ 10:18
@ TDG: Hier steht etwas über den Geltungsbereich dieses Gesetzes. Wer’s versteht…
Kommentar von Nina — 21. April 2008 @ 19:00