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Dalai Lama will Chinas Staatspräsident Hu treffen

Mit einer massiven Aufstockung des Truppen-Kontingents in Tibet und anderen Unruheprovinzen sucht die chinesische Regierung die Entscheidung im Konflikt mit den Tibetern. Alle Journalisten mussten das Land verlassen. Um die Lage zu entschärfen, bietet der Dalai Lama Staatspräsident Hu ein Gespräch an.

Chinas Tibet-Zensur auch in Bern
China versucht auch in Bern, Nachrichtenbeiträge über den Konflikt im Tibet zu verhindern. Botschaftsangestellte intervenieren auf öffentlichem Grund. Mit Video.
Hier sehen Sie das ungeschnittene Videomaterial von TeleBärn.

Nachdem Chinas Regierungschef Wen Jiabao am Dienstag Gesprächsbereitschaft signalisiert hatte, erneuerte auch der Dalai Lama seine Gesprächsbereitschaft. Beide stellten allerdings Bedingungen.
Der Dalai Lama erklärte sich zu einem Treffen mit Präsident Hu bereit. Er sei gewillt, nach Peking reisen, sollte es ein «aufrichtiges Angebot» für Gespräche und für eine Lösung des Tibet-Problems geben.
Wen Jiabao hatte seine Bereitschaft daran geknüpft, dass der Dalai Lama seine Bemühungen um eine Unabhängigkeit des Tibet aufgebe.

Zu keinem Erfolg führten auch Vermittlungsbemühungen des britischen Premierministers Gordon Brown. Nach Brown kündigte auch der britische Thronfolger Prinz Charles an, dass er den Dalai Lama auf dessen Reise nach Grossbritannien im Mai treffen wolle.

Tibet und die angrenzenden Provinzen sind für Journalisten, Mitarbeiter von Hilfswerken und Touristen bis auf Weiteres abgeriegelt.

Free Tibet / Save Tibet

1 Kommentar

  1. Violent thugs attacking people
    http://img120.imageshack.us/img120/688/thug1uo8.jpg
    http://img120.imageshack.us/img120/4644/thug2xb5.jpg

    Kommentar von mao — 21. März 2008 @ 23:16

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