Freiheit für Tibet - Stoppt Unterdrückung der Tibeter durch China - Free Tibet!

China Menschenrechte dürfen nach Olympia nicht auf der Strecke bleiben.

China Menschenrechte dürfen nach Olympia nicht auf der Strecke bleiben.
Nach den Olympischen Spielen in Peking ist klar: Die chinesische Regierung hat ihr Versprechen, die Spiele für die Verbesserung der Menschenrechte zu nutzen, gebrochen. In vielen Bereichen musste Amnesty International sogar Verschlechterungen feststellen. Während der Spiele sollte öffentlicher Protest in drei extra dafür ausgewiesenen “Protestzonen” in öffentlichen Parks möglich sein. Aber keine der 77 angemeldeten Aktionen fand wirklich statt. Einige ChinesInnen wurden wegen ihrer geplanten Proteste im Vorfeld sogar inhaftiert. Das IOC schwieg dazu. Deshalb dürfen die Menschenrechte in China nicht in Vergessenheit geraten. Setzen Sie sich gemeinsam mit uns weiter für die Freilassung von gewaltlosen politischen Gefangene ein. Zu ihnen gehört der chinesische Menschenrechtsverteidiger Ye Guozhu.

Ye Guozhu muss freigelassen werden!

7 Kommentare

  1. Und nun so was im 20. Jahrhundert das kann doch wohl nicht wahr sein! Versprechen konnte China ja so ziemlich alles, aber die Ausführung war doch ein Flop. Jedoch denke ich können wir nicht wirklich was an den Menschenrechte in China ändern. SCHADE eigentlich.

    Kommentar von Liftboy — 3. September 2008 @ 06:26

  2. …mit Entsetzen schaut die ganze Welt auf Tibet und jammert und jammert! Wenn wir nun alle etwas tun würden anstatt zuzusehen…was dann?

    Kommentar von mammamuesch — 23. September 2008 @ 06:48

  3. 1. Was sollen wir tun?
    2. Wird es die Chinesische Regierung wirklich im Mindesten beeindrucken wenn ein paar Leute in Deutschland oder sonstwo etwas tun?

    Die Chinesen müssen da selbst etwas bewegen, wenn sich das ganze Volk gegen die Regierung stellen würde wäre die Sache äußerst schnell erledigt, woanders hat das bisher immer funktioniert.

    Interessant finde ich dass so ein Regime als Weltmacht von der Weltpolitik hingenommen wird. Alle sorgen sich um die wirtschaftlichen Interessen, keiner Schart ein paar Verbündete um sich um China unter Druck zu setzten (dessen Wirtschaft vom Westen abhängig ist).
    Genausowenig wie irgentetwas gegen Guantanamo unternommen wird; eine Monstrosität von Menschenrechtsverletzung, die bis auf eine Wörtchen von der Weltpolitik toleriert wird.

    Kommentar von Philsen — 4. Oktober 2008 @ 13:50

  4. Was wird hier immer gemeckert was die Chinesen angeblich für Versprechen gebrochen haben… Das in Interpretationssache und Spin (neues Wort für Propaganda), das passiert in der Folter-Länderüberfall-USA und in Europa genauso, warum sollen da chinesische Politiker edele Engel der Tugend sein, wenn unsere eigenen Politiker selbst meilenweilt davon entfernt mit dem Teufel in der Kneipe sitzen? Für die gilt genau so das Versprechen nur dazu dienen das irgendwas Nettes in der Zeitung steht.

    Warum sollen sich die Chinesen überhaupt bewegen?

    1. Ihre Wirtschaft hat immer noch die Sieben-Meilen-Stiefel an, während in den USA und Europa die Banken wie die Dominosteine umfallen und Milliarden zum alten Fritzen gehen. Boing (immerhin der Globalplayer im US-Rüstungssektor) ist auf Milliardendeals mit den Chinesen für zivilie Flugzeuge angewiesen, die auch mit der Konkurenz Airbus und Iljuschin verhandeln. Da gibts ja einen riesen Krach deswegen zwischen Europa und den USA. Die meisten Dollar außerhalb der USA befinden sich in China (über eine Billion) und jedes Jahr werden es um bis zu hundert Milliarden mehr, das wird nun durch die Wirtschaftskriese der USA auch noch zunehmen, damit werden die Amerikaner immer abhängiger von Peking.

    2. Der extrem unfaire Medien-Spin gegen China während des Fackellaufs (fast nur Falschmeldungen und Lügen (die Polizisten aus Nepal und Indien) um die Chinesen schlecht zu machen und als gelbe Monster hinzustellen, hat dazu geführt das die Chinesen nun wie ein Fels in der Brandung patriotisch hinter ihrer Regierung stehen. Nie waren die westlichen Medien und der Dalai Lama bei dem unpolitischen Durchschnittschinesen und auch bei den Auslandschinesen so unbeliebt wie heute. Es musten von der KPCh sogar antiwestliche Demonstrationen verboten werden und Bürgerinitiativen um EU Länder zu boykottieren aufgelöst werden, so hoch kochte da schon der Volkszorn. Daran das man auf ihrer Seite steht wird die chinesische Regierung sicher nichts ändern wollen.

    Man sollte sich hier mal besser fragen wie erfolgreich man mit dem Free-Tibet Gekläffe bisher war und ob das denn überhaupt etwas bringt oder überhaupt berechtigt ist sich das blutige Feudalsystem des Dalai Lamas abzurackern. Und nach der Georgien-Sache wird auch keine westliche Regierung mehr Seperatismus in irgendeiner Art unterstützen, auch nicht in China, sonst kommen die Russen wenn eine unserer befreundeten Möchtegern-NATO-Diktaturen in ihrer Nachbarschaft gegen eigene Seperatisten mit Panzern stänkert und präsentieren mit dem Motto “was euch recht ist, ist uns billig” die Rechnung.

    Man sollte es lassen hier für nichts und wieder nichts mit Scheinargumentationen den Empörten zu spielen. Vor allem wenn man nur der Schwanz ist der mit dem Hund wackeln will.

    Kommentar von Mal eben so — 4. Oktober 2008 @ 21:44

  5. “Weder Krieger noch Mönche nähren ein Land.”

    Zitat von Johann Gottfried Herder
    Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph

    * 25. 08. 1744 - Mohrungen
    † 18. 12. 1803 - Weimar

    Kommentar von Marc — 6. Oktober 2008 @ 10:13

  6. Es kann doch nicht sein, dass im 20 Jahrhundert Menschen noch so unter der unterdrückung leiden.
    Jeder einzelne sollte sich dafür interessieren!

    Kommentar von tzia.. — 12. Oktober 2008 @ 15:13

  7. Ja, diese Protestzonen waren schon ein Witz, oder? Was China sich da erlaubt, ist wirklich nicht zu glauben, und das alles in unserer Zeit. Ich bin auf jeden Fall dafür, dass die Medien auch nach den Olympischen Spielen immer wieder auf die Probleme der Menschen in China hinweisen.

    Kommentar von Max — 15. Oktober 2008 @ 11:35

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