China kritisiert Treffen von Gordon Brown mit dem Dalai Lama
China hat am Samstag den britischen Premierminister Gordon Brown für sein Treffen mit dem Dalai Lama heftig kritisiert. Das Außenministerium in Peking erklärte in einer Stellungnahme, Großbritannien habe dem Gespräch trotz Protesten aus China zugestimmt.
Dies stelle eine Einmischung in innere Angelegenheiten Chinas dar und verletze die Gefühle des chinesischen Volkes. Anders als seine Amtsvorgänger Tony Blair und John Major empfing Brown das geistliche Oberhaupt der Tibeter jedoch nicht in seinem Amtssitz an der Downing Street, sondern in der Londoner Residenz des anglikanischen Erzbischofs von Canterbury
Nach dem Deutschland-Besuch des Dalai Lama hatte Peking davor gewarnt, Abspaltungstendenzen in Tibet zu unterstützen. Der Friedensnobelpreisträger hatte erklärt, solange sich die Lebensverhältnisse seiner Landsleute unter der chinesischen Herrschaft nicht grundsätzlich verbesserten, würden sich Unruhen wie im März wiederholen. Eine Lösung für das Tibet-Problem zu finden, sei auch im Interesse Chinas, das von der Welt als Supermacht geachtet werden wolle. Dazu bedürfe es aber nicht nur wirtschaftlicher Kraft und militärischer Macht, sondern auch moralischer Autorität.
Die Chinesische Regierung regt sich jedes mal auf, wenn S.H. in einem Land, von Politikern empfangen wird. Scheiben Sie Ihre Meinung. Was halten Sie von den Drohungen ?
 Merkel verärgert China mit Dalai-Lama-Besuch,
 China kritisiert Treffen von Gordon Brown mit dem Dalai Lama,
 Dalai Lama-Besuch entzweit die SPD.
Nur ein deutsches Regierungsmitglied empfängt Tibeter
Die deutsche Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul hat als einziges deutsches Regierungsmitglied den Dalai Lama in Berlin getroffen.
Die chinesische Regierung hat bereits offiziell gegen das Gespräch protestiert.
Sagen Sie Ihre Meinung.

Dem Dalai Lama sollten, was die Regierungen dieser Welt angeht alle Türen offen stehen.Wer sich von den Protesten der chinesischen Regierung beeindrucken läßt, sollte mal darüber nachdenken, daß zu einer wirtschaftlichen Geschäftsbeziehung immer zwei gehören, China ist auch von uns abhängig.
Die Regierungen dieser Welt sollten konsequenter zusammenhalten, was Menschenrechte angeht.
Wenn man sich die Katastrophen dieser Welt so ansieht, gerade aktuell in Birma und China, so muss man doch leider feststellen, wie vergänglich alles ist, morgen am Tag kann man alles verlieren, materielle Werte vergehen, doch menschliche Werte bleiben bestehen, wenn man sie achtet.
Wo auch immer Menschen leiden, sollten die Regierungen dieser Welt dafür sorgen, es sich als oberstes Ziel zu setzen dieses Leid zu beenden, so daß die Welt wieder friedvoller wird!
Kommentar von Sascha Bayer — 26. Mai 2008 @ 10:17