Aufruf: Schreiben Sie Bundeskanzlerin Merkel
Wir bitten Sie, nachfolgenden Brieftext, der dem Inhalt des offenen Briefes entspricht, so schnell wie möglich an Frau Merkel zu senden. Ihre Stimme zählt. Vielen Dank! Bitte senden Sie den Aufruf auch an Freunde und Bekannte weiter.
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel!
Die Tibeterinnen und Tibeter brauchen dringend die Hilfe aller Deutschen. Deshalb bitten wir Sie, als Vertreterin des deutschen Volkes: Nutzen Sie Ihren Einfluss, um den Tibetern in Tibet zu helfen.
Den ganzen Brief finden Sie heute in der Süddeutschen Zeitung und auf der Seite von savetibet.
Machen Sie mit und schreiben Sie Angela Merkel

[…] free-tibet.de ruft zum Protest gegen die Chinadiktatur in Tibet auf: “Wir bitten Sie, nachfolgenden Brieftext, der dem Inhalt des offenen Briefes entspricht, so schnell wie möglich an Frau Merkel zu senden. Ihre Stimme zählt. Vielen Dank! Bitte senden Sie den Aufruf auch an Freunde und Bekannte weiter.” […]
Pingback von www.free-tibet.info: Schreiben Sie Bundeskanzlerin Merkel » Blog von Matthias Oomen — 22. März 2008 @ 19:14
Hallo, ich habe eine kleine Umfrage zum Boykott von den Olympischen Spielen gestartet. Ich würde mich freuen, wenn das ganze weiter verbreitet wird, damit eine manierliche Datenbasis entsteht.
Viele Grüße
Alex
Kommentar von Alexander Kasper — 22. März 2008 @ 22:04
Hallo zusammen! Ich bin von Dalai Lama mehr als begeistert und freue mich, dass es noch Menschen gibt, die in der Lage sind sich von der Gewalt zu verabschieden.
Ich bin genauso wie die anderen auch von Situation, die seit 49 Jahren die Tibeter ins Exil treibt mehr als beunruhigt.
Ich möchte jedoch diese Proteste gegen die Olympischen Spiele einfach nur in Frage stellen.
Welche Wirkung würde wohl erzielt werden, wenn die Sportler die tibetische Fahne mit ins Stadion tragen würden. Wie wäre es, friedlich gegen die chinesischen Vorstellungen zu protestieren, um diesen keinen Anlass zum Gebrauch der Waffen zu geben. Als Freizeitsportler kann ich den Boykott der Olympischen Spiele nicht akzeptieren. Ist man sich eigentlich bewusst, wieviele Personen sich auf die Spiele vorbereiten. Natürlich ist das Leiden der Tibeter mit dem “Leiden” der Sportler nicht vergleichbar. Aber dennoch ist die Boykottvorstellung keine einzige Lösung dieses Problems. Fakt ist, dass keine Regierung der Welt Lust und Laune haben wird Tibet zu unterstützten. Zu groß ist die Macht der Etikette “Made in China”. Es liegt an uns. Und wenn wir uns in Zukunft nicht schämen wollen, sollten wir eine akzeptable Lösung finden.
Liebe Grüße und friedliche Ostertage
Aman
Kommentar von Aman — 23. März 2008 @ 10:44
Hallo Aman,
ich finde deine Idee sich ja recht gut. Allerdings will ich dennoch mein Bedenken äußern. Bist du wirklich der Meinung, dass das IOC erlaubt, eine andere Flagge als die des Landes, für welches man Antritt zu erlauben? Bist du wirklich der Meinung, es gibt eine Chance, dass die chinesische Regierung es zulassen wird, dass man mit der tibetischen Flagge ins Olympiastadion und damit vor die Augen der Welt (bzw. des Zuschauers) schreitet?
Es wäre schön, wenn es solch eine demokratische Möglichkeit gäbe - jedoch bin ich überzeugt, dass dies absolut unmöglich ist. Ein Staat, welcher es in der heutigen Zeit schafft, eine nicht gerade kleine Fläche auf der Welt dermaßen zu isolieren und dort zu handeln wie er will, wird sich nicht von solchen Aktionen beeinflussen lassen.
Die Vorbereitung der Sportler in allen Ehren - aber soll Olympia nicht für die Zusammenkunft der Welt, für Friede und Einigkeit stehen?
1936 gab es die Olympischen Spiele in Berlin. Man sollte nicht wieder ein Regime, welches unter dem Deckmantel der angeblichen Demokratie steht, durch Aufmerksamkeit fördern.
Und wenn man die Historie betrachtet, wird man feststellen, dass auch China die Spiele schon boykottiert hat.
Viele Grüße
Alex
Kommentar von Alexander Kasper — 23. März 2008 @ 11:57
Hallo Zusammen,
wie wäre es, wenn man statt einem generellen Boykott zu fordern, was ich von der Durchsetzbarkeit für sehr unwahrscheinlich halte, über das Internet zu einem Boykott der Fernsehübertragungen aufrufen würde.
Letztlich kommen der Großteil der Einnahmen aus den Fernsehrechten. Ich bin der Überzeugung, dass hier die Nachfrageseite des Marktes (die Zuschauer) einiges bewirken können. Vor allem wäre man damit unabhängig von den Entscheidungen irgendwelcher Komites. Denen geht es im wesentlichen eh um den wirtschaftlichen Schaden bei einem Boykott. In Schlussfolgerung sind die Sportler auch nur die Marionetten die noch gebraucht werden als Mantel um in China Gewinne mit den Spielen zu machen. Freuen wir uns, dass es auch hier eine Marktwirtschaft gibt, die nicht mal von China eingeschränkt werden kann.
Also ich bin dabei und schalte konsequent weg bei den Übertragungen. Ich würde mich sehr freuen, wenn viele sich anschließen.
Gruß Uwe
Kommentar von Uwe — 24. März 2008 @ 13:12
Hallo Uwe,
gerade habe ich deinen Artikel entdeckt. Bin ganz deiner Meinung und habe auch schon mich dazu geäußert, bitte kauft keine Olympiamünzen und andere sog. Fanartikel. Ich selbst werde auch den Fernseher um- oder abschalten, sollten die Spiele aus Peking übertragen werden, solche Sportler, die sich mit Ihren Medaillen aufs Podest stellen, möchte ich nicht sehen. Vorbereitungen hin Vorbereitungen her es geht hier um Menschenrechte und um eine dauerhafte Lösung.
Kommentar von Rena — 25. März 2008 @ 00:24
Also ich weiss net…
Ich fänds einfach menschlich absolut unanständig auf die Olympiade zu gehn. Wie kann den Sport Menschlichen Rechten überwiegen. Is ja schon schlimm genug dass jemand das Recht hat anderen Wesen Rechte zu erteilen.
Auch wenn die Chinesische Regierung die nicht- Teilnahme als Argument nehmen könnte danach die Weltherrschaft an sich zu reissen und uns alle in die Dunkelheit zu treiben… und gerade deshalb lässt mann sich durch sone Art der Verschleierung nicht unterdrücken. Wo kommen wir denn da hin?
Solln wir dass unseren Kindern als Information nahebringen? Macht zur Sicherheit mal mit, ob das jetzt eure Gesinnjng ist oder nicht.
Also ich SCHEISS auf den Sport (auch wenn ich ihn eigentlich sehr gerne habe), in diesem Falle! (denn Menschlichkeit bevorzuge ich einfach mehr.)
Mann kann nich immer über die Hauseigegnen Faschos schimpfen und dann in die Welt hinausspazieren und so tun als wäre eine olympiade wichtiger als das Leben an sich. (und in dem Fall ist es mir auch scheissegal warum sich diese “Kinder” streiten.
Kommentar von Esther — 26. März 2008 @ 07:34
Es gibt ja Wege und Möglichkeiten, um tibetische Symbole in einen Stadion zu schmuggeln.
Aber ich gebe Dir, Alex natürlich Recht. Das ist nicht im Sinne der chinesischen Regierung und sicherlich schwierig.
Die Verwendung des wichtigsten Werkzeuges, das der Mensch hat, sein Mundwerkzeug kann allerdings von keinem beschlagnahmt werden, auch nicht von Chinesen. Und die Interviews müssen auch die Sportler geben.
Liebe Grüße
Aman
Kommentar von Aman — 26. März 2008 @ 21:55
Liebe “User” des weltweiten Konsums chinesischer Güter,
lasst uns in den Fernsehsessel zurücklehnen,die Füße hoch,die chinesischen Friedenstauben den olympischen Himmel erklimmen sehen.Womöglich schmatze ich noch Frühlingsrollen ! Zumindest
kutschiere ich noch chinesische Autoteile (Kleinteile !!! ) in unserem
” EGOZENTRISCHEN” ,selbstverherrlichendem “Endlichmalich-Auto” umher! Im ( schlimmsten) Fall
von “enteralem Unwohlsein ” lasse ich mir dann mal
eben ein ” Antidurchfallmittel” verschreiben und genieße nun zu guterletzt, befreit von jeglichem Gewissensbiss die O L Y M P I S C H E N S P I E L E …Warum auch sollten die 1023( ? ) besten Sportler der Welt unter dem Terror Chinas leiden ??
ES gibt Schlimmeres, ich habe mir meinen Feierabend verdient!!!
Bis dann,jeder fresse was er kann,…
Euer Rud
Kommentar von Rudi Goldmann — 1. April 2008 @ 21:32
jagt die besatzer aus eurem land,gruss ein revolutionär
Kommentar von reinhard beck — 6. April 2008 @ 17:16
Bei aller Entäuschung über die beschwichtigenden Worte vieler Politiker und Funktionäre möchte ich nun doch nochmal meinen Vorbehalt einem BoykottOlympias gegenüber äußern. Vielmehr währe es doch wunderbar, wenn der friedliche, olympische Gedanke auch in den Stadien Chinas
lautstark an die Vision erinnert daß (nicht nur ) das Gastgeberland den Frieden UND die Menschenrechte aller, auch der Nachbarstaaten sicherzustellen hat.Vielleicht kann ja ein Boykott der zunehmenden Kommerzialisierung im Umfeld der Stadien ein Zeichen der friedlichen Solidarisierung mit dem besetzten Tibet sein.Die Religionsfreiheit sollte dabei als Menschenrecht
ebenso ausgerufen werden wie alle anderen kulturellen Traditionen.Wie auch bei den erdölfördernden Ländern und bei den “bodenschatzreichen” Ländern sollten auch hier
die “oberen Vertreter” aller Länder die Ernsthaftigkeit und den Ehrgeiz beim Kampf gegen
die gewalttätige Besetzung Tibets ausdrüklich zum Ausdruck bringen ! Nur durch die Solidarität aller
previligierten Mitmenschen kann den Unterdrückten
und Gefolterten geholfen werden.Die Anteilnahme muß in allen zivilisierten und auch christlichen Ländern zu spüren sein! Was wir den Unterdrückten
Gutes tun, tun wir auch Christus Gutes !
In diesem Zusammenhang darf auch GEBETET werden !
shalom, Euer Rudi Goldmann
Kommentar von Rudi Goldmann — 8. April 2008 @ 13:59