About this free tibet blog …
O.k., da steh ich nun mit meinem Free Tibet Blog und weiss noch gar nicht so richtig wo ich anfangen soll, da es verschiedene Auslöser gab diesen Blog zu beginnen.
Ich mache es erstmal möglichst “kurz und schmerzlos” und werde diese About-Seite zu einem späteren Zeitpunkt vervollständigen.
Der letzte Auslöser, jetzt endlich auch selbst online etwas pro Tibet zu unternehmen, war bei bei mir die berufliche Recherche zum Thema Google Zensur in China und die dabei gefundenen neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse. Hierbei wurden viele, bereits vorhandenen Interessen + Kenntnisse zum Thema Tibet & China mal wieder aktiviert.
Da ich durch meinen Job als SEO die Möglichkeit habe, diesen “Free Tibet Blog” zumindest im deutschsprachigen Bereich mittelfristig sehr gut in Suchmaschinen wie Google, MSN, Yahoo! etc. zu positionieren, möchte ich auf diesem Wege die Verbreitung der Tibet-Problematik, durch die Unterdrückung von China, weiter voranbringen.
Meine Lebensgefährtin und ich sind bereits mehrmals im indischen Teil des Himalaya gereist und haben dabei einige sehr symphatische Exil-Tibeter kennen gelernt, zu denen wir teilweise auch heute noch Kontakte pflegen.
Da uns das die Besatzung Tibets durch China bereits länger beschäftigt hat, sind wir seit etwa 3 Jahren Pateneltern für ein tibetisches Flüchtlingskind mit Namen Choegyal im indischen Dharamsala. Mehr zu dieser Form der Unterstützung durch Patenschaften für tibetische Kinder demnächst detailliert in einem separaten Artikel.
Momentan noch etwas “im Hinterkopf geparkt”, war einer der weiteren Auslöser für das Aufsetzen dieses Blogs, die letztes Jahr im Forum von Abakus-Internet-Marketing gestartete “Social Bombing” Idee, in irgendeiner Form erfolgreicher als im ersten Versuch, “wiederzubeleben”.
Die Grundidee des “Social Bombing” war/ist es, möglichst viele Webmaster/Mitstreiter für eine positive soziale Idee zu gewinnen, so daß diese mit “gespendeten” Backlinks der Ziel-Website und der dahinter stehenden Idee zu einem möglichst schnellen Erfolg in Suchmaschinen wie Google verhelfen.
Die erste “Social Bombing” Aktion war sehr erfolgreich, zumindest was den durchschlagenden Effekt mit dem Keyword “Geschenke” in Google angeht, ist jedoch leider an Kommunikations- und Planungsdefiziten zwischen dem Betreiber von Abakus-Internet-Marketing und dem Verein der Zielseite des “Social Bombing” leider letztlich total gescheitert und quasi aufgelöst worden.
Da ich aus den begangenen Fehlern, im Zusammenhang mit an sich der genialen & sozialen Ausgangsidee, glaube gelernt zu haben, möchte ich die angedachte spätere Vorgehensweise bereits im Vorfeld ausgiebig erläutern, um derartige Mißverständnisse zu vermeiden.
Als erstes möchte ich den Grundbegriff der Idee abwandeln, da mir der Begriff “Bombing” im Zusammenhang mit “Social” und vor allem im Bezug auf “Free Tibet” und die gewaltlose Vorgehensweise der Exilregierung unter Führung des Dalai Lama ziemlich deplaziert erscheint. Nachvollziehbarer finde ich z.B. den Begriff “Social Backlink Response”, heißt in etwa die “soziale Link-Resonanz”.
Da es jedoch unrealistisch scheint, an Eure “Social Backlink Response” zu appelieren, solange ich noch nicht ausreichend Inhalte und Suchmaschinen-Traffic für diesen Blog “vorgelegt” habe, möchte ich erst zu einem späteren Zeitpunkt “ernsthaft” darauf zurückgreifen und momentan nur die Grundidee erläutern.
Wer trotzdem schonmal verlinken möchte, weil er mich bereits kennt oder einfach die Idee gur findet und unterstützen möchte, bekommt auf Mail-Anfrage (zur weiteren Förderung der sozialen Motivation) auch gerne einen zu seiner Site thematisch passenden & hervorgehobenen Backlink aus einem meiner Webkataloge ![]()
Zielsetzung dieses Blogs soll sein, mit dem Einzelbegriff “Patenschaft” unter die Google Top10 zu gelangen, da ich glaube, daß letztendlich nur die Tibeter selbst schaffen können ihr Land von der Besatzung durch China zu befreien. Je mehr Kinder von tibetischen Flüchtlingen die Möglichkeit bekommen eine sehr gute Schulausbildung und im Idealfall auch ein Studium zu absolvieren, desto besser werden deren zukünftige Möglichkeiten und Chancen etwas, gegen das übermächtige China, zu bewirken und Tibet wieder zu befreien!
Ich werde alle auffindbaren Quellen, welche eine tibetische Kinder-Patenschaft vermitteln aufführen und auch versuchen mein Patenkind (bzw. momentan erstmal noch ihre älteren Freunde, da sie erst in der fünften Klasse ist) zu motivieren hier über ihre Erfahrungen und Hilfestellungen einer Patenschaft zu berichten.
Ich kann nur feststellen, daß mir bisher sehr selten eine derartige Offenheit und ehrliche Dankbarkeit entgegengebracht wurde (obwohl wir sie leider noch nie live getroffen haben) wie von unserem Patenkind Choegyal. Na und als sie uns neulich geschrieben hat, daß sie in der “Tibetean Children School” seit der letzten Schulklasse auch Computer-Unterricht hat, und ihr das tierisch Spaß macht und sie wirklich gut sei, war ich mehr als happy
Gibt vielleicht mal eine gute Programmiererin in einem bis dahin hoffentlich schon freiem und unabhängigem Tibet.
Allgemeine “Spielregeln” für diesen Blog und mich selbst:
1. Ich werde diesen Blog nach und nach aus meinem gesamten Linknetzwerk anlinken, um eine gesunde Backlink-Grundlage zu schaffen ![]()
2. Aus diesem Blog werden aus Artikeln Links auf Tibet Projekte gesetzt, um diese wiederum durch die Backlinks zu pushen
3. Es wird keine Pressemitteilungen oder andere Marketingformen über diese Website hinaus zu der “Social Backlink Response” Grundidee geben
4. Dieser Blog wird kontinuierlich inhaltlich mit News und Fakten ausgebaut
5. Auf diesem Blog wird es keine Werbung geben!
6. Interessierte Co-Autoren sind natürlich sehr gerne willkommen, ich werde mich davon unabhängig um Co-Autoren und/oder Content-Nutzungsmöglichkeiten bei den entsprechenden Vereinen & Organisationen bemühen
7. Ich möchte suchmaschinenoptimierte Blogs für an Tibet interessierte Blogger kostenlos installieren
Da dies im Moment alles noch Planungsphase ist, würde ich mich über weitere Anregungen zur möglichen Umsetzung einer “Social Backlink Response” Aktion freuen. Angedacht ist in etwa eine 12monatige inhaltliche Aufbauphase dieses Blogs, bevor ich mich “ernsthaft” um die Umsetzung einer “Social Backlink Response” für Kinder Patenschaften und Free Tibet bemühen werde.

Mein Vorschlag: Die Olympischen Spiele 2008 von Peking nach Athen verlegen. Das funktioniert besser als ein Boykott. Wir müssen diesen Gedanken in die Öffentlichkeit tragen….
Kommentar von Matfhias Adler — 17. März 2008 @ 11:33
Auf der Suche nach einem Tibet-Blog stand diese Seite auf Google gleich ganz oben. Ich bin eher unerfahren in diesem Medium, aber diese Platzierung sieht doch schon sehr gut aus. Kann man den Austausch auf English führen, um den Radius zu vergrößern?
Die chinesischen Authoritäten haben ihre Maske bei der ersten Gelegenheit brutal fallen lassen. Die chinesische Olympia-Inszenierung in Frage zu stellen ist ein mittelfristiges Ziel, das langfristige der Patenschaften überzeugt mich auch. Ich bleibe dabei.
Gruss, Johannes
Kommentar von Johannes Heil — 17. März 2008 @ 21:07
[…] Seit Mitte 2006 betreibt Frank das Free Tibet Blog. Warum und wie steht hier. […]
Pingback von Wer sich bewegt, bewegt was. — 18. März 2008 @ 09:34
Ich bin richtig entsetzt von der situation tibets.
Meine Frage:Was kann man dagegen tun?Demonstrieren und dann?Ich will mehr tun,helfen,aber ich weiss nicht was ich sinnvolles tun kann,um gegen Chinas Brutalität zu protestieren-und vor allem für ein freies tibet!
Kommentar von Jimi la bimi — 18. März 2008 @ 20:06
Anderer Vorschlag: boykottieren wir doch die Hauptsponsoren. Das geht einfacher und ist für jeden ganz alltäglich machbar . No more coke! Fritz-Kola oder Pepsi gehen auch. Keine Kodak-Filme mehr, keine Adidas-Schuhe, stattdessen Nike o.ä., keine Big Macs mehr stattdessen mal zu Burger King gehen. Muss man einen VW Golf bestellen? Nein. Es gibt genügend gleichwertige und dazu oft noch preiswertere Automodelle.
Kommentar von Mario Scheuermann — 18. März 2008 @ 20:18
ich würde sagen alles “made in china” vermeiden!Auch wenn dies schwer ist,da heutzutage fast alles in china produziert wird.Grundsätzlich:keine geschäfte mit mördern machen,tut aber der westen und wie!!China kann sich so eine morderei erlauben weil der westen sowieso schweigt und lieber an geld denkt als an menschenleben.
Kommentar von Jimi la bimi — 18. März 2008 @ 21:32
Ich denke, sinnvolles Handeln in jeder Richtung ist auf jeden Fall angesagt.
Mein Beitrag:
Ich bin Vorsitzender der Schwetzinger Tibethilfe e.V. und wir organisieren zusammen mit der Tibetinitiative Deutschland, Ortsgruppe Heidelberg (politische Tibetarbeit), amnesty international u.a.
eine Mahnwache für Tibet in Heidelberg
heute Mittwoch, 19.3.08
um 17 Uhr an der Providenzkirche
Vielleicht kann ja einer vorbeikommen.
Franz Maucher, Heidelberg
Kommentar von Franz Maucher — 19. März 2008 @ 10:09
Keine chinesischen Produkte kaufen! Keine olympischen Spiele in Peking! Freiheit für Tibet! Schon sehr lange liegt mir das am Herzen, jetzt ist es Zeit, etwas zu tun!
Kommentar von moosbueffel — 19. März 2008 @ 12:49
Ich verstehe nicht, wieso die Welt 50 Jahre zur chinesiche Okupation von Tibet schweigt. Friedlichere Menschen als die Tibeter und Dalai Lama gibts auf der Welt nicht.
Wir müssen zu einem Boykot für Olympiade und für alle chinesische Erzeugnisse aufrufen.
Alle Menschen auf der Welt sollen für freien Tibet kämpfen !!!
Kommentar von Jozka Pospisil — 19. März 2008 @ 16:33
Es kann nicht sein das die westlichen Länder stillhalten und zusehen was in Tibet geschieht. Viel zu lange wurde geschwiegen..nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Interessen wird übermäßig Zurückhaltung geübt..damit muss Schluss sein.
Die Olympischen Spiele dürfen nicht in einem Land wo Gewalt herrscht und die Informationsfreiheit so eingeschränkt ist stattfinden. Stoppt Olympia in China und wendet euch den Tibetern die seit Jahrzehnten leiden zu. Nur so kann Veränderung stattfinden…die Menschen in China werden aufwachen und ihrer Regierung Druck machen. Sie brauchen unsere Unterstützung!!!!! Stoppt Olympia in China!!!
Kommentar von uli — 20. März 2008 @ 12:25
bin enttäuscht von unseren politikern die weggucken.sie sind keineswegs besser als die chinesen wenn sie schweigen und zuschauen wie menschen unterdrückt werden.das ist gefährlich.bald ist der westen china abhängig.wenn die politiker nix machen,müssen halt wir bürger ran.
Wie wärs wenn wir briefe an die chinesische botschaft schicken?Hört sich jetzt blöd an,aber wenigstens sitzen wir dann nicht vor dem fernsher und sehen zu wie menschen sterben.Bei den Irak-krieg haben wir doch auch alle protestiert,warum dann auch nicht jetzt?
Kommentar von Jimi la bimi — 20. März 2008 @ 19:33
[…] Der Seo Blog hat hierzu eine wundervolle Initiative in die Welt gerufen. Eine Spendenaktion durch Sponsoren. Zwar nur Kleinvieh, aber das macht auch Mist. Den Button in der linken Blogspalte hab ich mir bei Free Tibet gemopst - der Autor ist der gleiche wie beim Seo Blog. Ich nehme an, er hat nix dagegen, wenn Ihr den Button mitnehmt und mit seinen Seiten verlinkt. Dieser Beitrag wurde geschrieben am Sonntag, 23. März 2008 und wurde abgelegt unter “Gelebtes”. Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite. […]
Pingback von Knitchicks » Free Tibet - nicht nur zu Ostern eine gute Aktion — 23. März 2008 @ 08:03
Erstmals ist mit den Olympischen Spielen eine gute Möglichkeit gegeben, weltweit einer breiten Öffentlichkeit die Tibet-Problematik bewußter zu machen.
Ein Olympia-Boykott würde wohl grundsätzlich nichts ändern, aber es müssen auch mal “nur” symbolische Zeichen gesetzt werden!
In diesem Zusammenhang sei an die Olympiade 1936 in München erinnert - “schöne heile Welt”. Eigentlich könnte man etwas mehr Lernfähigkeit aus der Geschichte erwarten.
Hoffnung auf Veränderung besteht aber immer!
Das Römische Reich existiert bekanntlich nicht mehr, und wer hätte z.B. gedacht/gehofft, daß das kommunistische System in Europa so schnell im Domino-Prinip zusammenfällt?
Kommentar von jörg — 25. März 2008 @ 01:51
Wichtig ist nicht wegzuschauen. Durch Proteste/Diskussionen die Mitbürger wachrütteln und so versuchen unsere Politiker zum Handeln zu zwingen. Doch wie soll das Handeln aussehen?
Welcher Staat wagt offen seine Meinung gegen die politische Mörderbande Chinas zu vertreten, haben doch alle Angst vor wirtschaftlichen Konsequenzen. Braucht der Westen China eigentlich? Wir könnten wie früher in andern Ländern unsere Textilien produzieren, den Food Made in China könnten wir aus Thailand und Indonesien beziehen….. doch unsere Wirtschaftsbosse sind auch geil auf den Markt China, dort hat man riesiges Potential seine Produkte/Ideen los zu werden. So lange wir im Westen so profitgierig sind und Verkaufsquoten immer noch mehr maximieren wollen braucht unsere Wirtschaft ein Land wo billig produziert werden kann und im Gegenzug auch Millionen von potentiellen Kunden sind. Wer von diesen Konzernchefs hätte die Courage zu sagen “non business with killers”?
Meine Frage was macht China wenn der Westen plötzlich nichts mehr Made in China kauft? Ich mache dies seit Jahren. China merkt natürlich nichts davon, doch ich protestiere so gegen die vielen Toten, die vielen Verfolgten und die vielen tibetischen Flüchtlinge die auf der ganzen Welt verstreut sind, getrennt sind von ihren Familien. Welches Recht nimmt sich seit mehr 50 Jahren die Regierung von China, Völkermord an den Tibetern zu begehen und sich mit Lügen rein zu waschen!? Warum lassen wir das zu?
I had a dream and Tibet became free!
Kommentar von Claudia Bischof — 26. März 2008 @ 21:26
Warum bezahlen wir Entwicklungshilfe nach China?
Unsere Regierung macht sich mitschuldig an diesem Völkermord. Schaut mal in unsere Alten- und Jugendheime, wo gestrichen und gespart wird und gleichzeitig wird China Entwicklungshilfe gezahlt, etwa für Panzer und Waffen gegen Tibet ??letztendlich doch auch gegen alles was den Kommunisten nicht passt. Auch unsere Regierung- die Kanzlerin alle Politiker sollte endlich handeln und sich für ein “freies Tibet” einsetzen.
Kommentar von Rena — 27. März 2008 @ 00:22
Hallo allerseits!
Ich schreibe in dieses Forum, weil ich gegen die derzeitigen Zustände in Tibet etwas machen möchte. Wer weiß von einer Demonstration oder einer Sympathiekundgebung für die tibetischen Mönche, an der ich teilnehmen könnte? Mich drängt es, aktiv für die Menschenrechte der TibeterInnen einzutreten und nicht passiv bei deren Verletzung zu zuschauen.
Ob das hier wohl dir richtige Anlaufstelle für mein Anliegen ist?
Alexandra
Kommentar von Alexandra E. — 7. April 2008 @ 14:40
Hi,
ich habe mir auch schon überlegt, was man machen kann. Leute, die sagen, der Sport sollte nicht politisiert werden, leben nach der typischen Vogel Straus Politik. Nur nicht hingucken und den Spaß verderben lassen, wenn man in den Fernseher stiert und Sport anschauen will.
Wenn man die Peking-Olympics nicht dazu nutzt, um auf den Mißstand aufmerksam zu machen, wo dann? Es interessiert sich hier ja eh nur eine Minderheit, weil sie recherchiert. Die Masse kümmert sich doch nicht drum, weil es kein medienwirksames Thema ist .
Ich finde, alle Sportler sollten ein Stirnband o.Ä. tragen, auf dem entweder Frieden, Freiheit oder Toleranz in 5-6 Weltsprachen steht.
Das ist dann für den Chinesen nicht so aggressiv wie der Slogan “free Tibet”, aber man erkennt den Hintergedanken.
Kommentar von Florian — 15. April 2008 @ 16:26
Florian, was soll das “Das ist dann für den Chinesen nicht so aggressiv wie der Slogan “free Tibet”, ?????????????? man soll ganz genau zeigen was man denkt !!!!!!!! Aber Alle (Regierungen, Sportler)haben statt Augen $ ode € Zeichen. Es ist eine Schande !!!!!!
Kommentar von Jozka Pospisil — 15. April 2008 @ 17:27
Hallo…
Eine Freundin von mir möchte eine Solidaritätsseite über Tibet erstellen.Ich erstelle die Seite,aber datu bräuchte ich auch Fotos.Kann mir jemand einige Adressen nennen wo ich an solche Bilder komme,ohne das Copyright zu verletzen.Darf ich auch Bilder von dieser Seite benutzen?
mit freundlichen Grüßen
Afrim
Kommentar von Afrim — 17. April 2008 @ 14:38
Auf www.matrixverlag.de unter rssc08 “5 Tibeter” “happy olympia2″ ein erster Anti - Olympia Song…
Kommentar von Andreas Püschel — 21. April 2008 @ 13:57
Man sagt die Olympischen Spiele sollten nicht politisch sein.Sind sie auch nicht,denn die Sache ist doch die:wenn Menschenrechte verletzt werden dann geht es nicht mehr um Politik sondern vielmehr um eine menschliche Angelegenheit.Wir sind an erster Stelle alle Menschen.Politik spielt hier keine Rolle,es geht um schlimmeres,um die Verletzung der Menschenrechte.Es ist übel wenn man auf einer Tribüne in Peking feierlich zuschaut während auf gleichem Territorium Kilometer weiter Menschen in Lagern krepieren und in Tibet gefoltert wird.Das geht nicht.Unter solchen Bedingungen habe ich keine Lust Spiele anzusehen und wenn, dann erst wenn ich weiß dass die Menschenrechte jedes Chinesen und vor allem jedem Tibetaners respektiert werden,erst dann.Vorher? Keinesfalls,erstml muss man einiges klären!
Kommentar von Jana — 10. Mai 2008 @ 22:02