Tibet - vom Tod der höchsten Kultur auf dem Dach der Welt
Die von Beijing erfolgreich geförderte Umsiedlung von Chinesen nach Tibet führt dazu, dass die Tibeter im eigenen Land mit der Zeit zu einer bedeutungslosen Minderheit geworden sind. Lockende Versuchungen in Form von großzügigen Geldgeschenken im Lohn oder auch Prämien, spornen die Chinesen an, in Tibet zu siedeln. Auch zusätzliche freie Tage und Sonderurlaub fördern das Interesse chinesischer Pioniere an diesem sehr dünn besiedelten, weiten und ‘noch unzivilisierten und wilden Land’. Den heute knapp noch 5 Millionen Tibetern stehen bereits fast 8 Millionen Chinesen gegenüber.
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