Gebetsfahne in Teilen Tibets Zeigen, wird unter Strafe gestellt.
Gebetsfahne in Teilen Tibets Zeigen, wird unter Strafe gestellt.
Traditionell hängen Tibeter die Gebetsfahnen (auch Windhorses genannt) auf Bergpässen, an Häusern und Klöstern in den Wind, um auf diese Weise ihre Gebete und Wünsche in alle Himmelsrichtungen zu tragen. Doch mit der Verabschiedung neuer Vorschriften haben die chinesischen Machthaber die Kontrolle und Überwachung der Religionsausübung weiter verschärft.
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