Freiheit für Tibet - Stoppt Unterdrückung der Tibeter durch China - Free Tibet!

11 Jahre Haft für chinesischen Bürgerrechtler Liu Xiaobo. Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zum 63. Mal. Dennoch gibt es auf der Welt keinen wirksamen Schutz der grundlegenden Menschenrechte.

Der chinesische Bürgerrechtler Liu Xiaobo ist zu einer ungewöhnlich hohen Haftstrafe von elf Jahren verurteilt worden. Das Erste Mittlere Volksgericht in Peking befand den 53-Jährigen der “Agitation mit dem Ziel des Umsturzes der Regierung” für schuldig. Liu Xiaobo hatte einen Appell für Demokratie und Menschenrechte in China initiiert. Zudem hatte er die Ein-Parteien-Herrschaft der Kommunistischen Partei scharf kritisiert. Artikel lesen »11 Jahre Haft für chinesischen Bürgerrechtler Liu Xiaobo. Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zum 63. Mal. Dennoch gibt es auf der Welt keinen wirksamen Schutz der grundlegenden Menschenrechte.

Liebe Tibet Freunde, heute erinnere ich mal wieder an die Menschenrechte in Tibet

Tenzin Delek Rinpoche schwerkrank - heute vor sieben Jahren wurde er zum Tode verurteilt Tenzin Deleg Rinpoche, eine der wichtigsten religiösen Führungsgestalten Tibets, sitzt mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe im Gefängnis wegen eines Verbrechens, das er nie begangen hat. Im April 2002 wurde er wegen angeblicher Verwicklung in einen Sprengstoffanschlag verhaftet und am 2. Dezember 2002 zum Tode verurteilt. Im Januar 2005 wurde das Urteil in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt. Artikel lesen »Liebe Tibet Freunde, heute erinnere ich mal wieder an die Menschenrechte in Tibet

Tibet Neue sozialistische Dörfer.Tibeter wegen Zwangsumsiedlungen in Milliardenhoehe verschuldet

Tibeter wegen Zwangsumsiedlungen in Milliardenhoehe verschuldet Die chinesische Regierung erklärte, dass sie dieses Jahr, im Rahmen des Projektes, Neue sozialistische Dörfer, weitere 320.000 Tibeter, darunter befinden sich viele Bauern, fest ansiedeln wollen. Dabei steigt die Zahl bis zum Ende des Jahres auf knapp 1,3 Millionen Menschen, die umsiedeln mussten. Ein chinesischer Nachrichtendienst berichtete, dass der Staat für die Umsiedlungsmaßnahme 60.000 Yuan bereitstelle.

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Ein neues Video enthüllt Chinas Repression in Tibet:Die Wahrheit auf CD

„Im alten Tibet waren wir glücklicher!”
In einem neuen, am Freitag veröffentlichten Video, in dem Tibeter in Tibet interviewt werden, beteuern diese, daß es im alten Tibet vor der Besetzung ihres Landes durch China weit mehr Freiheit und Glück gab. Sie lasten China an, daß es in den letzten 50 Jahren seiner Herrschaft über Tibet unsägliches Leid über das Volk gebracht habe, wie man es seit Menschengedenken noch nie gesehen hätte.
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Free Tibet

Mönch des Klosters Drepung starb nach schwerer Folterung in chinesischer Haft

Der tibetischer Mönch Ngawang Woepel (Laienname Kalden) vom Kloster Drepung in der Nähe von Lhasa erlag Mitte August den durch die Mißhandlungen im Gefängnis erlittenen schweren Verletzungen. Der aus dem Kreis Phenpo Lhundrup, Bezirk Lhasa, stammende Ngawang Woepel zeichnete sich durch Gelehrsamkeit in den buddhistischen Schriften aus. Am 10. März 2008 hatte er zusammen mit 300 weiteren Mönchen des Klosters Drepung an einer Demonstration teilgenommen. Die Mönche wollten ins Zentrum von Lhasa marschieren und dort gegen die chinesische Regierung protestieren, wurden aber unterwegs von den Sicherheitskräften gestoppt. Ngawang Woepel wurde nebst anderen Mönchen an jenem Tag festgenommen.
IGFM

Der Dalai Lama kommt nach Frankfurt Jam Session

Anlässlich des Dalai Lama-Besuchs in Frankfurt am Main findet am Samstag, den 1. August, ab 20.00 Uhr eine Jam Session der ganz besonderen Art statt. Internationale Künstler haben sich der Initiative Artists for Dalai Lama
(artists for dalai lama) angeschlossen und präsentieren je zwei ihrer Lieder zu Ehren Seiner Heiligkeit.
Free Tibet: Viele Grüße wünscht Euch Angela Stegerwald

Erneut wurden zwei Uiguren in Xinjiang erschossen

In der chinesischen Provinz Xinjiang wurden erneut zwei Uiguren von Sicherheitskräften erschossen.
Die Uiguren, eine moslemische Volksgruppe, werde unter dem Vorwand von Anti-Separatismus und Terrorismusbekämpfung religiöser Repression ausgesetzt, so der Inhalt eines neuen Berichts von Human Rights Watch und Human Rights in China, der am Dienstag veröffentlicht wurde.

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